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Kolloidales Silber mit dem Ionic-Pulser®

Letzte Änderung am 22.05.2013.

Bereits seit 2002 wird von der Fa. Silberstab kolloidales Silber mit modernsten Elektrolysegeräten hergestellt, die unter dem Markennamen Ionic-Pulser® inzwischen europaweit bekannt sind.
Damit ist die Fertigung reinster Dispersionen in genauen und beliebeigen Konzentrationen problemlos möglich.

Diret zu unserem Angebot:

Kolloidales Silber - Herstellung mit modernsten Silbergeneratoren

Um kolloidales Silber in bester Qualität liefern zu können, müssen vor allem eine genaue Konzentration des Silbers, größte Reinheit und ein optimales Verhältnis der Partikelgrößen gewährleistet sein.
Diese Voraussetzungen werden vorzüglich durch die eingesetzten Elektrolysegeräte des Ionic-Pulser® Systems erfüllt. Speziell das “S-Gerät” wurde dafür in mehreren unabhängigen Labors im Auftrag des EMS-Instituts Berlin getestet, wobei die Konzentrationsangaben des Herstellers eindeutig bestätigt wurden.
Nur durch diese aufwendigen Untersuchungen ist sichergestellt, daß unser kolloidales Silber auch die genannte Konzentration und Qualität aufweist.

Ionic-Pulser® System mit intelligenter Elektronik

Um genaue Konzentrationen zu erreichen, bedarf es einer Regelung, die zahlreiche Faktoren berücksichtigt. Dazu wurde von Wolfgang Jenkner, dem Inhaber der Medionic GmbH, ein einmaliges elektronisches Verfahren entwickelt. Mit den Geräten Ionic-Pulser® Standard S und Ionic-Pulser® PRO wird durch dieses Verfahren allen Anwendern ermöglicht, selber kolloidales Silber in höchster Qualität und mit genauer Konzentration herzustellen.
Mit dem Ionic-Pulser® System können alle Konzentrationen bis 200ppm und höher hergestellt werden.
Auf Grund dieser überragenden Eigenschaften und weiteren Vorteilen, die an anderer Stelle genauer benannt sind, verwenden wir für unsere Silber-Dispersionen ausschließlich die beschriebenen Original-Geräte des Ionic-Pulser® Systems.

Kolloidales Silber durch fachlich versierte Herstellung

Seit 2002 stellen wir professionell kolloidales Silber her. Seit dem haben wir natürlich umfangreiche Erfahrungen gewonnen, die wir selbstverständlich unseren Kunden zukommen lassen wollen.
Und das können Sie von uns erwarten:

  • Reinstes kolloidales Silber
  • Optimaler Anteil an positiv geladenen Ionen 1)
  • Konzentrationen 25ppm, 50ppm und 100ppm (weitere Konzentrationen sind auf Anfrage möglich)
  • Herstellung mit Feinsilber, Mindestreinheit 99,99% 2)
  • Herstellung mit dest. Wasser, Leifähigkeit < 0,5 µS/cm 3)
  • Kein Zusatz weiterer Substanzen
  • Frische Herstellung nach Bestelleingang
  • Optimale Verteilung der Partikelgrößen
  • Lieferung in lichtschützenden Braunglasflaschen
  • Einsatz bewährter Elektrolysegeräte der Marke Ionic-Pulser®
  • Lieferung für Großabnehmer (fordern Sie unser Angebot an)
  • Umfangreiche mehrjährige Erfahrung in Herstellung und Anwendung

1) Das Verhältnis ändert sich noch stunden- bis tagelang in der fertigen Dispersion, weshalb keine genaue Angabe möglich ist. Frisch nach der Herstellung beträgt das Verhältnis ungefähr 1:3 (Ionen: Partikel)
2) Mindstreinheit bedeutet, daß dieser Reinheitsgrad von der Silberscheideanstalt garantiert ist. Um diesen Grad einzuhalten, ist immer eine höhere Reinheit vorhanden.
3) In der Literatur wird eine Leitfähigkeit von unter 10 µS/cm gefordert. Je geringer dieser Wert, um so besser für kolloidales Silber!

Achtung! Viele Geräte sind nicht in der Lage, mit hochreinem Wasser (wie es beipielsweise von uns verwendet wird) kolloidales Silber herzustellen.
Für das Ionic-Pulser® System stellt hochreines destilliertes Wasser absolut kein Problem dar!

Qualitätsmerkmale

Fertiges kolloidales Silber kann natürlich unterschiedliche Qualitäten aufweisen.
So wurde beispielsweise festgestellt, daß durch Hochspannung erzeugte Dispersionen größere Partikel aufweisen als durch Niedrigspannung erzeugte.
Doch das läßt sich durch den Laien nicht feststellen.

Trübungen
Das einzigste Merkmal, welches der Anwender selber beurteilen kann, ist die Trübung bzw. Durchsichtigkeit.
Milchig trübe Dispersionen enthalten immer unerwünschte Silbersalze, die auf Herstellungsfehler hinweisen. Der größte Fehler, der hier gemacht wird, ist die Verwendung von Leitungswasser oder Mineralwasser. Auch Wasser aus Umkehr-Osmoseanlagen ist nicht ausreichend rein.
Trübungen können nur durch die Verwendung von destilliertem Wasser vermieden werden!

Farbe
Die Verfärbung fertiger Dispersionen kann nach heutigem Wissensstand nicht zur Beurteilung der Qualität herangezogen werden!
Immer wieder behaupten diverse Anbieter von Fertiglösungen oder auch von bestimmten "Silbergeneratoren", daß das fertige kolloidale Silber eine bestimmte Farbe aufweisen müsse. Meistens werden gleich noch im selben Atemzug andere Produkte als minderwertig dargestellt.
Das ist nicht nur falsch, sondern auch unseriös.
Die Verfärbungen vor allem von Silber-Dispersionen unterliegen derart vielen Ursachen, von denen viele überhaupt noch nicht erforscht sind, daß darauf bezogene Qualitätsaussagen einfach nicht zulässig sind.
Vor allem der ganze große Bereich der elektromagnetischen Felder und Strahlungen, der von der Hausinstallation über Mobilfunk bis hin zur Radarstrahlung durch Satelitten reicht, hat einen großen, aber unerforschten Einfluß.
Mehr dazu finden Sie hier.

Die Konzentration des kolloidalen Silbers

Kolloidales Silber wird gewöhnlich mit der Konzentrationsangabe in ppm (parts permillion) versehen. Hierbei handelt es sich um die Angabe des Verhältnisses von Wirkstoff (Silber) zum Dispersionsmittel (Wasser).
Das hat jedoch nichts mit Teilchen (Partikeln) zu tun!
Leider ist dieser Irrglaube nicht auszurotten, wie sich auf etlichen Internetseiten feststellen läßt.
Die Partikelgröße oder -anzahl spielt bei der ppm-Angabe keine Rolle!
Da es sich um Masseanteile handelt (es wird also das Gewicht zugrunde gelegt), können wir auch mg/L (Milligramm pro Liter) sagen. Und da 1 Liter Wasser genau 1 kg wiegt, bedeutet das: ppm = mg/L.
Konzentrationsmessungen des fertigen kolloidalen Silbers sind mit einfachen Geräten wie den TDS-Metern bzw. Leitwertmeßgeräten nicht möglich!
Da diese Meßgeräte nur gelöste Anteile (Ionen) messen können, sind sie lediglich zur reinen Lösungsmessung (z.B. Salzlösung, Wasser in Osmoseanlagen usw.) geeignet. Kolloidale Partikel können durch eine Leitwertmessung nicht erfaßt werden.
Leider wird auch das auf vielen Internetseiten immer wieder falsch beschrieben.
Kolloidales Silber - Konzentration und deren Messung - mehr dazu hier ...

Vorsicht vor falschen Versprechungen!

Viele glauben, "Silberwasser" lasse sich ganz einfach mit etwas Wasser, Silber und Strom produzieren. Ein gewaltiger Irrtum, der vor allem auf fachlicher Inkompetenz und Ignoranz beruht. In der Hoffnung, ganz schnell und einfach Geld zu verdienen (häufig zum Schaden der Kunden) werden auf dem Markt die tollsten Sachen versprochen und angeboten. Professionell gestaltete Internetseiten täuschen oft über völliges Nichtwissen hinweg.
Mal ist eine Rechteckspannung das Non plus Ultra, dann ist es die Gleichspannung, ein anderes Mal die Wechselspannung. Seit einiger Zeit ist nun plötzlich ein Plasmaverfahren der Renner, das eine 1000%-ige Bioverfügbarkeit verspricht (was immer das auch ist).

Dabei werden vor allem immer wieder die seit langem bewährten Elektrolyseverfahren mit Niederspannung schlecht geredet, obwohl gerade diese von Anfang an die besten Ergebnisse gewährleisten und jeden in die Lage versetzen, selber kolloidales Silber herzustellen.

Hier ist also äußerste Vorsicht geboten, denn fast immer sind es Anbieter mit einem solchen unseriösen Gebaren, deren Geräte bei Weitem nicht das leisten, was von Ihnen versprochen wird.
Fast immer fehlen Angaben zur Reinheit von Silber und Wasser und oft sogar zur Konzentration. Sind diese vorhanden, fehlen meist die passenden Belege bzw. Nachweise. Ganz zu schweigen von einer Überprüfung durch unabhängige Labors.
Dafür wird dann allerdings die beste Wirksamkeit versprochen.

Seit langem kursieren auch gewisse Selbstbau-Seiten, auf denen die tollsten Schaltungen präsentiert werden. Diese sind bei näherer Betrachtung jedoch so kompliziert, daß kein Laie damit umgehen kann.
Abgesehen davon, daß die Schaltungen und Beschreibungen alles andere als fehlerfrei sind, entpuppt sich dieses auf den ersten Blick so selbstlose Angebot am Ende als ein Versuch, den überforderten Laien zum “Bauenlassen” dieser Geräte zu bewegen. Natürlich nicht umsonst, versteht sich. Und dann ist der anfangs preiswerte Selbstbau plötzlich ein teuer erkauftes Gerät mit fragwürdiger Funktion ...

Es ist nicht möglich, nur mit einem Netzteil (oder einer Batterie), einer Strombegrenzung und etwas Silberdraht, verwertbares kolloidales Silber herzustellen! Solche Geräte liefern in der Regel entweder zu wenig bis gar keine Silber-Partikel, oder, falls auch noch auf die Strombegrenzung verzichtet wird, im schlimmsten Fall sogar mehrere Tausend ppm. Die Partikelgröße ist außerdem völlig unbekannt. Und unberechenbar sind sie in jedem Fall!

Bitte lassen Sie also die Finger von solchem Unsinn! Hier sparen Sie garantiert an der falschen Stelle.

  • Kolloidales Silber wird nach wie vor am besten mit Niedrigspannung-Silbergeneratoren wie dem Ionic-Pulser® hergestellt.
  • Geräte ohne elektronische Regelung sollten nicht verwendet werden
  • Die eigene Herstellung ist in den meisten Fällen dem Kauf von Fertiglösung vorzuziehen.

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Meinungen und Fragen

1 Kommentar

22.05.2013 14:42 derkrebser
auf meinem tds-meter ist aber ppm angegeben

Das ist bei den meisten so. Aber wie schon gesagt, diese Geräte sind nur für reine Lösungen geeignet, nicht für Dispersionen wie kolloidales Silber.