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Kolloidales Silber mit dem Ionic-Pulser®

Bereits seit 2002 wird von der Fa. Silberstab kolloidales Silber mit modernsten Elektrolysegeräten hergestellt, die unter dem Markennamen Ionic-Pulser® inzwischen europaweit bekannt sind.
Damit ist die Fertigung reinster Dispersionen in genauen und beliebeigen Konzentrationen problemlos möglich.

Direkt zu unserem Angebot:

Kolloidales Silber - Herstellung mit modernsten Silbergeneratoren

Um kolloidales Silber in bester Qualität liefern zu können, müssen vor allem zwei Bedingungen erfüllt sein:

  • genaue Konzentration
  • größte Reinheit

Ein optimales Verhältnis der Partikelgrößen muß ebenfalls gewährleistet sein.
Diese Voraussetzungen werden vorzüglich durch die eingesetzten Elektrolysegeräte des Ionic-Pulser® Systems erfüllt. Speziell das “S-Gerät” wurde dafür in mehreren unabhängigen Labors im Auftrag des EMS-Instituts Berlin getestet, wobei die Konzentrationsangaben des Herstellers eindeutig bestätigt wurden:

Analyse des Ionic-Pulsers

Nur durch diese aufwendigen Untersuchungen ist sichergestellt, daß unser kolloidales Silber auch die genannte Konzentration und Qualität aufweist.

Ionic-Pulser® System mit intelligenter Elektronik

Um genaue Konzentrationen zu erreichen, bedarf es nicht nur einer Strombegrenzung durch einen billigen Widerstand, wie sie häufig anzutreffen ist, sondern einer fachgerechten Regelung, die zahlreiche Faktoren berücksichtigt. Dazu wurde von Wolfgang Jenkner, dem Inhaber der Medionic GmbH, ein einmaliges elektronisches Verfahren entwickelt. Mit den Geräten Ionic-Pulser® Standard S und Ionic-Pulser® PRO wird durch dieses Verfahren allen Anwendern ermöglicht, selber kolloidales Silber in höchster Qualität und mit genauer Konzentration herzustellen.
Mit dem Ionic-Pulser®-System können alle Konzentrationen bis 200 ppm und höher hergestellt werden.
Auf Grund dieser überragenden Eigenschaften und weiteren Vorteilen, die an anderer Stelle genauer benannt sind, verwenden wir für unsere Silber-Dispersionen ausschließlich die beschriebenen Original-Geräte des Ionic-Pulser®-Systems.
Darüber hinaus werden diese Silbergeneratoren von den meisten Sachbuchautoren und Therapeuten empfohlen.

Kolloidales Silber durch fachlich versierte Herstellung

Wie oben bereits erwähnt, stellen wir seit 2002 professionell kolloidales Silber her. Seit dem haben wir natürlich umfangreiche Erfahrungen gewonnen, die wir selbstverständlich unseren Kunden zukommen lassen wollen.
Neben der selbstverständlichen Beratung - unabhängig von einem Kauf - können Sie von uns erwarten:

  • Reinstes kolloidales Silber
  • Optimaler Anteil an positiv geladenen Ionen 1)
  • Konzentrationen 25 ppm, 50 ppm und 100 ppm (weitere Konzentrationen sind auf Anfrage möglich)
  • Herstellung mit Feinsilber, Reinheit über 99,99% 2)
  • Herstellung mit dest. Wasser, Leifähigkeit < 0,5 µS/cm 3)
  • Kein Zusatz weiterer Substanzen
  • Frische Herstellung nach Bestelleingang
  • Optimale Verteilung der Partikelgrößen
  • Lieferung in lichtschützenden Braunglasflaschen
  • Einsatz bewährter Elektrolysegeräte der Marke Ionic-Pulser®
  • Lieferung für Großabnehmer (fordern Sie unser Angebot an)
  • Umfangreiche mehrjährige Erfahrung in Herstellung und Anwendung

1) Das Verhältnis ändert sich noch stunden- bis tagelang in der fertigen Dispersion, weshalb keine genaue Angabe möglich ist. Frisch nach der Herstellung beträgt das Verhältnis ungefähr 1:3 (Ionen: Partikel)
2) Mindstreinheit bedeutet, daß dieser Reinheitsgrad von der Silberscheideanstalt garantiert ist. Um diesen Grad einzuhalten, ist immer eine höhere Reinheit vorhanden.
3) In der Literatur wird eine Leitfähigkeit von unter 10 µS/cm gefordert. Je geringer dieser Wert, um so besser für kolloidales Silber!

Achtung! Viele Geräte sind nicht in der Lage, mit hochreinem Wasser (wie es beipielsweise von uns verwendet wird) kolloidales Silber herzustellen.
Für das Ionic-Pulser® System stellt hochreines destilliertes Wasser absolut kein Problem dar!

Qualitätsmerkmale

Fertiges kolloidales Silber kann natürlich unterschiedliche Qualitäten aufweisen.
So wurde beispielsweise festgestellt, daß durch Hochspannung erzeugte Dispersionen größere Partikel aufweisen als durch Niedrigspannung erzeugte.
Doch das läßt sich durch den Laien in der Regel nicht nachvollziehen.

Trübungen
Das einzigste Merkmal, welches der Anwender selber ganz einfach beurteilen kann, ist die Trübung bzw. Durchsichtigkeit.
Milchig trübe Dispersionen enthalten immer unerwünschte Silbersalze, die auf Herstellungsfehler hinweisen. Der größte Fehler, der hier gemacht wird, ist die Verwendung von Leitungswasser oder Mineralwasser. Auch Wasser aus Umkehr-Osmoseanlagen ist nicht ausreichend rein, da es noch einen zu hohen Anteil an Ionen unerwünschter Substanzen enthält.
Trübungen können nur durch die Verwendung von destilliertem Wasser vermieden werden!

Farbe
Die Verfärbung fertiger Dispersionen kann nach heutigem Wissensstand nicht zur Beurteilung der Qualität herangezogen werden!
Immer wieder behaupten diverse Anbieter von Fertiglösungen oder auch von bestimmten "Silbergeneratoren", daß das fertige kolloidale Silber eine bestimmte Farbe aufweisen müsse. Meistens werden gleich noch im selben Atemzug andere Produkte als minderwertig dargestellt.
Das ist nicht nur falsch, sondern auch unseriös.
Die Verfärbungen vor allem von Silber-Dispersionen unterliegen derart vielen Ursachen, von denen viele überhaupt noch nicht erforscht sind, daß darauf bezogene Qualitätsaussagen einfach nicht zulässig sind.
Vor allem der ganze große Bereich der elektromagnetischen Felder und Strahlungen, der von der Hausinstallation über Mobilfunk bis hin zur Radarstrahlung durch Satelitten reicht, hat einen großen, aber unerforschten Einfluß.
Mehr dazu finden Sie hier.

Die Konzentration des kolloidalen Silbers

Kolloidales Silber wird gewöhnlich mit der Konzentrationsangabe in ppm (parts per million) versehen. Hierbei handelt es sich um die Angabe des Verhältnisses von Wirkstoff (Silber) zum Dispersionsmittel (Wasser).
Das hat jedoch nichts mit Teilchen (Partikeln) zu tun!
Leider ist dieser Irrglaube nicht auszurotten, wie sich auf etlichen Internetseiten feststellen läßt.

Die Partikelgröße oder -anzahl spielt bei der ppm-Angabe keine Rolle! Ebenso wenig das spezifische oder Molekulargewicht der beteiligten Stoffe!

Da es sich um Masseanteile handelt (es wird also das Gewicht zugrunde gelegt), können wir auch mg/kg (Milligramm pro Kilogramm) sagen. Und da 1 Liter Wasser genau 1 kg wiegt, bedeutet das ganz einfach:
ppm = mg/L (Milligramm pro Liter).
Konzentrationsmessungen des fertigen kolloidalen Silbers sind mit einfachen Geräten wie den TDS-Metern bzw. Leitfähigkeitsmeßgeräten nicht möglich!
Da diese Meßgeräte nur gelöste Anteile (Ionen) messen können, sind sie lediglich zur reinen Lösungsmessung (z.B. Salzlösung, Wasser in Osmoseanlagen usw.) geeignet. Kolloidale Partikel können durch eine Leitfähigkeitsmessung nicht erfaßt werden.
Leider wird auch das auf vielen Internetseiten immer wieder falsch beschrieben.
Kolloidales Silber - Konzentration und deren Messung - mehr dazu hier ...

Vorsicht vor falschen Versprechungen!

Viele glauben, "Silberwasser" lasse sich ganz einfach mit etwas Wasser, Silber und Strom produzieren. Ein gewaltiger Irrtum, der vor allem auf fachlicher Inkompetenz und Ignoranz beruht. In der Hoffnung, ganz schnell und einfach Geld zu verdienen (häufig zum Schaden der Kunden) werden auf dem Markt die tollsten Sachen versprochen und angeboten. Professionell gestaltete Internetseiten täuschen oft über völliges Nichtwissen hinweg.
Mal ist eine Rechteckspannung das Non plus Ultra, dann ist es die Gleichspannung, ein anderes Mal die Wechselspannung. Seit einiger Zeit ist nun plötzlich das Plasmaverfahren der Renner, das eine 1000%-ige Bioverfügbarkeit verspricht (was immer das auch ist).

Dabei werden vor allem immer wieder die seit langem bewährten Elektrolyseverfahren mit Niederspannung schlecht geredet, obwohl gerade diese von Anfang an die besten Ergebnisse gewährleisten und jeden in die Lage versetzen, selber kolloidales Silber herzustellen.

Hier ist also äußerste Vorsicht geboten, denn fast immer sind es Anbieter mit einem solchen unseriösen Gebaren, deren Geräte bei Weitem nicht das leisten, was von Ihnen versprochen wird.
Fast immer fehlen Angaben zur Reinheit von Silber und Wasser und oft sogar zur Konzentration. Sind diese vorhanden, fehlen meist die passenden Belege bzw. Nachweise. Ganz zu schweigen von einer Überprüfung durch unabhängige Labors.
Dafür wird dann allerdings die beste Wirksamkeit versprochen.
Auch die immer wieder hochgepriesenen Strombegrenzung durch einen einfachen Widerstand ist letztlich nur der billige Versuch, hohe Konzentrationen zu vermeiden und hat rein gar nichts mit einer ordentlichen Regelung zu tun.

Seit langem kursieren auch gewisse Selbstbau-Seiten, auf denen die tollsten Schaltungen präsentiert werden. Diese sind bei näherer Betrachtung jedoch so kompliziert, daß kein Laie damit umgehen kann.
Abgesehen davon, daß die Schaltungen und Beschreibungen alles andere als fehlerfrei sind, drängt sich einem doch die Vermutung auf, daß das scheinbar so selbstlose Angebot am Ende als ein Versuch ist, den überforderten Laien zum “Bauenlassen” dieser Geräte zu bewegen. Natürlich nicht umsonst, versteht sich. Und dann ist der anfangs preiswerte Selbstbau plötzlich ein teuer erkauftes Gerät mit unter Umständen fragwürdiger Funktion ...
Selbstverständlich gibt es hier wie überall auch Ausnahmen. Doch wer findet den Unterschied?

Gelegentlich erreicht uns der Vorwurf, daß der Ionic-Pulser zu viel Elektrodenschlamm produziert, weil er keine Polumschaltung besitzt.
Es ist jedoch so, daß der Elektrodenschlamm vor allem bei Wasser mit sehr niedriger Leitfähigkeit auftritt. Deshalb empfehlen wir für kolloidales Silber die Verwendung von einfach destilliertem Wasser (statt doppelt oder mehrfach destilliertem).
Daß ein Polaritätswechsel daran nichts ändert, können Sie ausführlich unter folgendem Verweis nachlesen, incl. Video:
Polaritätswechsel versus Elektrodenschlamm?

Lassen Sie sich kein Geld aus der Tasche ziehen

Es ist nicht möglich, nur mit einem Netzteil (oder einer Batterie) und etwas Silberdraht verwertbares kolloidales Silber herzustellen! Solche Geräte liefern in der Regel entweder zu wenig bis gar keine Silber-Partikel, oder, falls auf einen Vorwiderstand verzichtet wird, im schlimmsten Fall sogar mehrere Tausend ppm. Die Partikelgröße ist außerdem völlig unbekannt. Und unberechenbar sind sie in jedem Fall!

Bitte lassen Sie also die Finger von solchem Unsinn! Hier sparen Sie unter Garantie an der falschen Stelle.

  • Kolloidales Silber wird nach wie vor am besten mit Niedrigspannung-Silbergeneratoren wie dem Ionic-Pulser® hergestellt.
  • Geräte ohne elektronische Regelung bzw. mit nur einem einfachen Widerstand sollten nicht verwendet werden
  • Die eigene Herstellung ist in den meisten Fällen dem Kauf von Fertiglösung vorzuziehen.

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Kolloidales Silber o. Ionic-Pulser® kaufen

Meinungen und Fragen

8 Kommentare

19.02.2014 07:27 Udo Dittberner
Ich hätte gerne gewusst, welchen maximalen Strom liefert das Gerät, wie breit ist der Stromimpuls (mS) und wie ist die Taktgeschwindigkeit? MfG

Der maximale Strom an den Elektroden liegt unter 6 mA. Zum Impuls können wir hier keine Aussage machen. Falls Sie mit der Taktgeschwindigkeit einen Polaritätswechsel meinen, den gibt es beim Ionic-Pulser nicht. Wenn Interesse an einer Begründung dazu besteht, können Sie unter folgendem Verweis unsere Ausführungen lesen: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html

13.01.2014 15:21 conny
eine stromregelung ist dafür da,damit man etwas abstimmen u begrenzen kann - also - wortklauberei. zwischen teile u gramm ist auch ein riesen unterschied - 1gramm in einem liter kann im ganzen sein oder auch zerlegt in ´zig teile,doch nicht bei der bezeichnung ppm. daß niedrigspannung zur herstellung besser geeignet ist,leuchtet mir ein - schlage ich fest auf einen stein,fallen auch große brocken - die partikel sollen ja so fein wie möglich sein,also mit gefühl (u zeit). solch gerät für mich leider zu teuer,doch für unwissende akzeptabel kein fehlkauf. lg össi

Lesen Sie einfach mal die ausführlichen Informationen unter folgenden Verweisen: Zur Stromregelung: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html | Zur ppm-Angabe: http://www.kolloidales-silber-technik.de/konzentration/index.php

02.12.2013 15:05 rotarius
Also wäre es egal, ob bei 20ppm 1, 1000 oder 100000 Partikel drin sind, haupsache sie wiegen 20mg?

Das ist richtig, wenn das Dispersionsmittel (Wasser) 1 Liter beinhaltet. Eine Einschränkung gibt es aber doch, nämlich dann, wenn wir von einer Dispersion reden. Und kolloidales Silber ist eine Dispersion. Bei dieser sind die Partikel laut Definition kleiner als 1000 nm.

08.11.2013 07:42 regina
Ich hab gelesen dass man das wasser nir im glas erhitzen darf. Ihr nehmt aber einen edestahlkocher?

Das Wasser können Sie in einem beliebigen Gefäß erhitzen. Nur die Herstellung (Elektrolyse) muß in einem Glas erfolgen. Das wird häufig verwechselt.

05.10.2013 19:54 Ralf Kuhn
Jetzt bin ich doch ziehmlich verblüfft. Hab ich in meiner 20 jährigen Praxiserfahrung als Elektroniker im Bereich Kolloidgeneratorenentwicklung irgendwas verpasst? Wo bitte ist der Unterschied zwischen einer Stromregelung und Strombegrenzung bei Ihren Silbergeneratoren? Wozu ist bitte eine STROMREGELUNG für diesen Zweck notwendig? Ein Ionic- Pulser besitzt NACHWEISLICH KEINE Stromregelung ! Und wieder wird der Kunde durch solche Aussagen in die Irre geführt. Wie auf allen Ihren Homepages und Shops! Weiterhin: Es gibt nachweislich KEINE (!) Laboruntersuchungen bezüglich der tatsächlich hergestellten Konzentrationen mit einem Ionic- Pulser ! Dies kann belegt werden. Wie dumm ist denn die Aussage : Partikelanzahl hat nichts mit der Konzentration zu tun? Bei ppm???? = parts per million ...... Sorry für meine Erregung. Es grüßt aus Isselburg Ralf Kuhn

Werter Herr Kuhn, der Name sagt es bereits - bei einer Strombegrenzung wird der Strom auf einen Maximalwert begrenzt, meistens einfach durch einen Vorwiderstand. Bei einer Stromregelung wird eine bestimmte Stromstärke mittels elektronischer Regelung konstant gehalten. Nur durch eine entsprechende Regelung kann auch eine genaue Konzentration des Silbers gewährleistet werden. Auf der folgenden Seite haben wir es ausführlicher erklärt: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html. Selbstverständlich arbeitet der Ionic-Pulser mit einer Regelung. Mit einem einfachen Amperemeter läßt sich das leicht nachprüfen. Was die Laboruntersuchungen betrifft, so kann jeder Interessierte eine Zusammenfassung des Energiemedizinischen Instituts Berlin (EMS) bei uns anfordern, da die Untersuchungen in mehreren Labors im Auftrag des EMS erfolgten. Ppm - Teile pro Million - ist eine Verhältnisangabe, gleichbedeutend mit Milligramm pro Liter (mg/L). Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen oder mehrere Partikel handelt, sondern das Gewicht ist ausschlaggebend. Auch das kann auf unseren Seiten (http://www.kolloidales-silber-technik.de/konzentration/index.php) und in vielen Lexika nachgelesen werden.

26.07.2013 11:56 heiner13
ich habe mit dem Ionic Pulser pro zum ersten mal Silberwasser hergestellt. An einer Elektrode bilden sich Luftbläschen, die andere wird mit der zeit dunkel. Im Internet habe ich gelesen, dass diese Ablagerungen angeblich nicht sein dürfen. Was können sie mir dazu sagen? Wie sollen bzw. dürfen die Elektroden aussehen?

Diese Ablagerungen sind eine Oxidation der Elektrodenoberfläche. Bei einem funktionierenden Gerät ist diese auch immer vorhanden. Die Stärke ist vor allem abhängig von der Wasserqualität - je reiner das Wasser, desto stärker die Elektrodenschlamm-Bildung. Mehr dazu können Sie unter folgendem Link lesen: http://www.kolloidales-silber-technik.de/elektroden/index.html

30.06.2013 16:52 Cordelia Latsko
Respect to website author, some great information.

22.05.2013 14:42 derkrebser
auf meinem tds-meter ist aber ppm angegeben

Das ist bei den meisten so. Aber wie schon gesagt, diese Geräte sind nur für reine Lösungen geeignet, nicht für Dispersionen wie kolloidales Silber.


Letzte Änderung am 01.04.2014.